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Neuigkeiten
10.04.2021, 19:08 Uhr | F.G./M.F.
Erfolgreiche 5 Jahre für Besigheim und den Wahlkreis 14
Fabian Gramling zieht Bilanz
Der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling, der nach fünf Jahren im Landtag im September zur Bundestagswahl antritt, zieht eine positive Bilanz für den Wahlkreis 14 und Besigheim. Gramling sei besonders wichtig gewesen, einen engen Draht zu den Bürgermeistern sowie der Bürgerschaft zu halten, um jederzeit zu wissen, wo gerade der Schuh drückt, so der hiesige Vorsitzende Dr. Uttam Das. „Die Räder müssen richtig ineinandergreifen. Nur wenn die kommunale, Landes- und Bundesebene gut zusammenarbeiten, können wir die richtigen Rahmenbedingungen vor Ort schaffen und uns stetig – auch im scheinbar Kleinen – weiterentwickeln“, beschreibt Uttam Das Gramlings Motto, der dieses Selbstverständnis mit in den Bundestag nehmen will.
Fabian Gramling:Unterwegs für uns
Unterstützt durch Landesmittel ist vor allem die Innenentwicklung in Besigheim vorangetrieben worden. In den vergangenen fünf Jahren hat das Land die Stadt mit 900.000 Euro beim Sanierungsgebiet „Stadtkern IV“ unterstützt. Des Weiteren flossen knapp 900.000 Euro über das Kommunalinvestitions-Fördergesetz in verschiedene Projekte in Besigheim. Der Neubau des Mühlenstegs und die Verlegung des Enztalradwegs wurde mit über 1,8 Millionen Euro gefördert. „Unsere Städte und Gemeinden sollen lebendig und lebenswert bleiben. Wir brauchen attraktive Ortskerne und Wohngebiete sowie grundsätzlich mehr Wohnraum“, betont der Besigheimer Fabian Gramling, der Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau war. Durch die Weiterentwicklung der Infrastruktur vor Ort schaffe man die passenden Rahmenbedingungen, damit die Region für die Bürgerschaft, aber auch die hiesigen Unternehmen, anziehend bleibe. Nur so könne man den aktuellen Wohlstand auch in Zukunft halten.

Ein Herzensanliegen der CDU und damit auch von Fabian Gramling war die Förderung des Steillagenweinbaus in der Region. Erfolgreich hat man sich dafür eingesetzt, dass die Bewirtschaftung der steilen Lagen mit 3000 Euro je Hektar finanziell unterstützt wird. „Der Erhalt der ökologisch wertvollen Weinbausteillagen und gewachsenen Weinbaukulturlandschaften ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass unsere einzigartige Kulturlandschaft auch für die nachfolgenden Generationen erhalten bleibt. Die Bewirtschaftung der terrassierten Steillagen verursacht den sechs- bis achtfach höheren Arbeitsaufwand für die Wengerter. Insofern haben wir mit dem neuen Programm den einzig richtigen Weg beschritten“, so Bundestagskandidat Gramling, der auch als arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion etwa mit der Digitalisierungsprämie starke Akzente setzte.